Speaker’s corner

„Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, daß immer wieder Dummes, Häßliches und Bösartiges gesagt wird; wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.“

Winston Churchill (1874-1965, britischer Staatsmann und Schriftsteller)

Redefreiheit!

Leserbriefe und Kommentare

Demokratie lebt vom Mitmachen. Nutze deine Meinungsfreiheit!

Deutscher Bundestag verweigert Terroropfern das Gedenken – Brief an Parlamentspräsident Lammert 05.01.2017
Offizielles Gedenken nach einem Terroranschlag: In westlich-demokratischen Ländern eine Selbstverständlichkeit. Nicht aber in Deutschland. Der Deutsche Bundestag beabsichtigt keine Zeremonie für die Opfer des Berliner Weihnachtsmarkts-Attentats. Das ist kalt und unwürdig, schrieb ich dem Präsidenten des Deutschen Bundestages. [Brief an Dr. Lammert lesen…]

Empörung in Hamburg: Nur Bewährungsstrafen für Jugendliche nach Gruppenvergewaltigung 21.10.2016
Die Täter in Siegerpose, Beifall klatschende Angehörige bei der Urteilsverkündung und ein traumatisiertes Opfer, das – allein gelassen – untertauchte. In Kommentarspalten äußern sich viele Hamburger empört über milde Bewährungsstrafen für die Täter. [Brief an den Oberstaatsanwalt lesen…]

Fahrradhölle Hamburg: Todesfalle Rechtsabbieger 15.10.2016
Während die Politik das Ziel „Fahrradstadt“ proklamiert, kommt es auf den Straßen Hamburgs weiter zu verheerenden Unfällen, in die Radfahrer verwickelt werden. Der Tod einer Vorfahrt berechtigten 19-Jährigen an einer belebten Kreuzung im Stadtteil Eilbek schlug hohe Wellen. In einem Brief an einen ADAC-Sprecher beklage ich, dass sich Verkehrsteilnehmer in der Hansestadt viel zu oft in die Quere kommen – und kaum etwas dafür können.  [Brief lesen…]

Wenn der Eismann neun Mal bimmelt… 29.08.2015
Fahrende Eisverkäufer treiben uns fast in den Wahnsinn. Grund genug, bei der Behörde nachzufragen. Ein kleiner Bericht über Kehrseiten des Kapitalismus. [Artikel lesen…]

Griechenland erneut „gerettet“? 20.08.2015
Griechenland ist erst mal wieder flüssig„, titelt Tagesschau.de zur jüngsten Entwicklung in der Schuldenkrise. Eine scheinbar beruhigende Meldung: Kann es nun doch im Wesentlichen so weitergehen wie bisher? Oder muss man diese Überschrift anders deuten? [Kommentar lesen…]

Demenzkranke vor Gericht – Leserbrief an die „Süddeutsche Zeitung“ 23.12.2014
Offenbar in geistiger Umnachtung attackiert eine Heimbewohnerin ihre Zimmergenossin lebensgefährlich. Die demenzkranke Frau kommt in die Psychatrie und wird angeklagt – wären nicht andere Konsequenzen aus diesem absurden Fall nahe liegender? [Leserbrief lesen…]

Leserbrief: Heimbetreiber könnte ebenso gut vor Gericht stehen 25.11.2014
Fahrlässige Körperverltzung durch einen Pfleger oder Freiheitsberaubung durch das Heim? Leserbrief zu einem Prozess vor einem Hamburger Amtsgericht… [Leserbrief lesen…]

Putin-Interview im deutschen Fernsehen – zwischen Propaganda und Provokation 17.11.2014
Das gestrige Interview mit Wladimir Putin in der Sendung “Jauch” schlägt hohe Wellen. Die Zeitungen, Leser-Kommentarspalten, sozialen Netzwerke sind voll von teils hitzigen Meinungsäußerungen. War es richtig, dem umstrittenen russischen Präsidenten diese Plattform zu bieten? Oder muss man die Sache vielleicht doch in einen anderen Zusammenhang stellen? [Kommentar lesen…]

Waffen für den Irak? Eine Idee, wie es gehen könnte (21.08.2014)
Die Bundesregierung will nun doch Kurden im Nordirak aufrüsten, um die Terrortruppe der ISIS abzuwehren. Das Liefern von Waffen mag kurzfristig opportun sein. Doch auf wen zielen diese in zwei Jahren? Für die deutsche Rüstungsindustrie kann es da eigentlich nur eine Konsequenz geben… [Kommentar lesen…]

„Was macht denn Ihr Konto?“ Deutsche Behörden immer neugieriger – Kommentar zu Artikel in der Süddeutschen Zeitung (25.4.2014)
Bankgeheimnis ade! Gerichtsvollzieher und Finanzämter in Deutschland nutzen ein Anti-Terror-Gesetz um mutmaßlichen Steuerhinterziehern oder Sozialbetrügern auf die Schliche zu kommen. Datenschützer sind alarmliert über die starke Zunahme heimlicher Abfrage von Kontodaten. [Kommentar lesen…]

KIKA zelebriert Beschneidung – Zuschauerbrief zur Sendung ‚Schau in meine Welt!‘ v. 19.1.2014 (20.1.2014)
Der Kulturrelativismus feiert fröhliche Urständ – und der Kinderkanal von ARD und ZDF ist dabei. In Deutschland wird das Thema religiöse Beschneidung von Kindern immer noch hitzig diskutiert. Muss man ausgerechnet über diese Prozedur eine wohlwollende Kindersendung machen? [Brief lesen…]

Leserbrief zu „Wenn Buddha hasst“ (Süddeutsche Zeitung v. 7.6.2013, Seite 3).
Mit dem Umbruch in Myanmar/Burma kommen lange schlummernde ethnische Konflikte an die Oberfläche. Auch zwischen Angehörigen buddhistischer und muslimischer Volksgruppen kam es in letzter Zeit zu blutigen Zusammenstößen. Ist nun auch der Buddhismus ein Akteur im „Zusammenprall der Zivilisationen“ geworden? Ein längerer Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ von Juni d. J. scheint auch in diese Kerbe schlagen zu wollen. [Brief lesen…]

Leserkommentar zu „Wilders, Le Pen und die Sehnsucht nach dem Nationalstaat“ (Die ZEIT v. 13.11.2013).
Wer oder was gefährdet die EU? Viele finden das europäische Staatenbündnis kompliziert. Manche sagen: Sie ist zu groß. Prominente EU-Kritiker wollen sich auf mehr Nationalstaat zurückziehen. Für Tobias Müller von der ZEIT hatte das jüngste Treffen zwischen Geert Wilders (Partij voor de Vrijheid, NL) und Marine Le Pen (Front National, F) „etwas Verschwörerisches“. Sind die so genannten „Rechtspopulisten“ das größte Problem? [Kommentar lesen…]

Widerstand gegen Hospiz: Vielleicht lieber ab in die Arktis? Leserbrief  zu „Warum Bettina Tietjen für ein Hospiz kämpft“ (Hamburger Abendblatt, 7.11.2013)
Ein Sterbehaus als Nachbar? Anwohner in Hamburg-Harburg wenden sich gegen ein geplantes Hospiz. Aber es gibt auch prominente Befürworter. [Brief lesen…]

Touristenmagnet Delft: Rollstuhlfahrer aufgepasst
Das idyllische Delft ist eine Reise wert. Doch hat es – wie andere Städte in den Niederlanden – ein Problem: Autofahrer finden nur mit Mühe eine Abstellmöglichkeit. Eine Ausnahme gibt es. Schon 1996 fiel mir in der Einbahnstraße direkt am historischen Prinsenhof ein Parkplatz für Menschen mit Behinderungen auf, der IMMER frei ist. Preisfrage: Warum parkt hier niemand? [Mit Bild lesen…]

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